„Im Mediaplan-Review wurden Überschneidungen zwischen unserem nationalen TV-Block und den OOH-Flächen in NRW sichtbar. Wir haben zwei Buchungen zurückgezogen und den Etat in Radio-Regional verschoben. Die Dokumentation war knapp und für die Agenturrunde brauchbar.“
Stimmen
Was Auftraggeber nach dem Flight berichten
Die Rückmeldungen beziehen sich auf konkrete Beratungen, Reviews und Briefings — nicht auf abstrakte Zufriedenheitswerte.
„Das Werbemarkt-Briefing vor unserer Frühjahrsbudgetrunde hat uns die Tarifdiskussion mit dem Vermarkter erleichtert. Ein Punkt blieb offen: die Einschätzung zu programmatischem Inventar hätte etwas tiefer gehen können — dafür war der OOH-Teil sehr klar.“
„Im Workshop haben wir Zielgruppenfenster und Flugphasen neu geschnitten. Besonders hilfreich war die Diskussion um Print-Sonderformen, die wir sonst eher aus Gewohnheit mitgebucht hätten.“
„Die Medienplanung-Beratung für unseren Herbstflight hat die Prioritätenliste so formuliert, dass Einkauf und Marke denselben Text vor sich hatten. Terminfindung in der Peak-Woche war eng, aber die Übergabe kam rechtzeitig vor dem Buchungsschluss.“
Projektgeschichte: Regionaler OOH-Flight vor Messewochen
Eine Industrie-Marke aus Norddeutschland plante Out-of-Home rund um drei Messewochen in Hamburg und Düsseldorf. Der erste Streuplan setzte stark auf Großflächen entlang der Zufahrtsachsen — ohne Abgleich mit parallelen Branchenbuchungen.
Im Review markierten wir Flächen mit absehbarer Sichtkonkurrenz und schlugen einen Mix aus City-Light-Clustern nahe der Messehallen plus einem kurzen Radio-Flight in den Anreisetagen vor. Die Marke behielt zwei Schlüsselgroßflächen, strich vier weitere und verschob Budget in die City-Light-Cluster. Nach den Messewochen berichtete das Team von ruhigeren Buchungsnachverhandlungen und weniger Nachbuchungen „aus dem Bauch heraus“.
Projektgeschichte: TV-Anteil in einer fragmentierten Kategorie
Für eine Dienstleistungsmarke mit saisonalem Nachfragepeak prüften wir den geplanten TV-Anteil gegen aktuelle Bruttowerbevolumen der Kategorie. Der Plan wirkte auf dem Papier ausgewogen, unterschätzte jedoch die Belegung in zwei Kernzeitslots.
Gemeinsam mit dem Media-Team entstand eine gestaffelte Fluglogik: stärkere Präsenz in den ersten zehn Tagen, danach gezielte Reminder-Spots und ein ergänzender digitaler Display-Anteil für Retargeting der bereits erreichten Zielgruppe. Die Marke übernahm die Staffelung weitgehend und nutzte das Briefing-Handout in der internen Freigaberunde.
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